Ratgeber Vitamin D

Wie wichtig ist Vitamin D wirklich?

Newsletter AnmeldungWas ist Vitamin D

Bei Vitamin D handelt es sich streng genommen um kein richtiges Vitamin. Typische Vitamine stecken in Nahrungsmitteln und werden nicht vom Körper hergestellt. Die Welt schützt sich vor der Sonne, der Lebensspenderin des gesamten Planeten! Vitamin D wird jedoch in der Haut aus Cholesterin über die direkte Sonneneinstrahlung gebildet. Im chronischen Stadium des Vitamin-D-Mangels fühlt sich der Patient schwer abgeschlagen. Die Vorstufen des sogenannten Vitamin D3 werden aber vom Körper selbst hergestellt. In einer amerikanischen Studie spricht man sogar schon von einer Pandemie. Daher werden die Folgen eines Vitamin D Defizits hier kurz angerissen. Besonders weit verbreitet ist Vitamin D-Mangel in Industrieländern. Vitamin D3 wird also aus historischen Gründen als Vitamin bezeichnet. Oftmals wird Vitamin D auch als das Sonnenvitamin bezeichnet. Daher kann es in unseren Breiten vor allem im Winter zu einer Unterversorgung kommen. In den Wintermonaten verbraucht der Körper die im Sommer aufgebauten Vitamin-D-Reserven. 80% des benötigten Vitamins stellt der Körper über das Sonnenlicht her, und nur 20% werden über die Nahrung aufgenommen. Vitamin D ist in relativ wenigen Nahrungsmitteln vorhanden. Die Vitamine der Gruppe B sind für zahlreiche Stoffwechselvorgänge unverzichtbar. Gute Lieferanten sind die Fischsorten Hering, Lachs und Thunfisch. Aus diesem Grund ist Lebertran (Fischöl) ein klassischer Vitamin-D-Lieferant. In sehr geringen Mengen findet sich Vitamin D in manchen Pilzen wie dem Champignon sowie in Eiern und Käse. Durch seine antioxidative Wirkung kann es unseren Körper vor oxidativem Stress schützen. Oft spricht man von Vitamin D3 und meint damit den Vorläufer des biologisch aktiven Vitamin D-Metaboliten 1,25-Dihydroxyvitamin D3. Nach Gabe von Vitamin D verbessern sich die Beschwerden. Es entsteht nach Umwandlung in der Niere und der Leber.

Die Darstellung erfolgt hier allein zur allgemeinen Information und Wissensvermittlung. Kinder bis 10 Jahre sollten maximal 50 Mikrogramm pro Tag aufnehmen. Sowohl Vitamin D2 als Vitamin D3 können bei Zufuhr im Körper zu 25-(OH)-Vitamin-D, aus welchem das Hormon Calcitriol gebildet wird, umgeformt werden.56 Vitamin D2 wurde vielfach erfolgreich zur Behandlung und Prävention von Vitamin D-Mangel in verschiedenen Altersgruppen eingesetzt57 und kommt schon seit vielen Jahrzehnten als Standard-Präparat in den USA hierfür zum Einsatz.58 Es hat sich jedoch gezeigt, dass Vitamin D3 verglichen mit Vitamin D2 deutlich effektiver hinsichtlich der Erhöhung bzw. Wenn Sonne auf die Haut trifft, bilden Leber und Niere aktives Vitamin D. Der Restbedarf wird gedeckt, wenn man etwa fettreichen Fisch isst. Andere Untersuchungen wecken Zweifel daran, dass Vitamin D überhaupt die Knochen stärkt. Das erkannte man erst im Jahr 1922, als die Substanz Vitamin D entdeckt wurde. Dort werden Milch, Orangensaft oder Müsli häufig mit Vitamin D angereichert. Gesunden Menschen vorsorglich Vitamin D zu verabreichen, davon hält er gar nichts. Aufrechterhaltung des Vitamin-D-Spiegels ist, wenn hohe Dosen (50.000 IE und höher) in größeren Abständen (eine Woche und mehr) eingenommen werden.59 Im Hinblick auf die tägliche Einnahme geringerer Dosen (1.000 4.000 IE) ist die Studienlage gemischt. Vitamin D reguliert den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel und stärkt die Muskeln. Das wäre im Falle der Sardinen oder des Fleisches gerade noch machbar. Ihre Menge ist sehr vom Vitamin-D-Status der Mutter abhängig. Während sich Vitamin D2 in manchen Studien als ähnlich effektiv erwies wie Vitamin D360, 61, zeigte Vitamin D3 in anderen Studien hingegen eine bessere Wirkung als Vitamin D2 (stärkere Erhöhung des Vitamin-D-Spiegels bei gleicher Dosis)62, 63.

Was ist der Unterschied zwischen Vitamin D2 und D3?
Auch anhand der Fingernägel ist es möglich, eine Diagnose an sich selbst durchzuführen. Das betroffene Kind ist schreckhaft, unruhig und schlecht gelaunt. Veganer zeigten in Untersuchungen durchschnittlich eine sehr geringe und im Vergleich zu anderen Ernährungsgruppen noch niedrigere Vitamin D Zufuhr.27,28 In einer Studie lag der durchschnittliche Vitamin-D-Spiegel (25-(OH)-Vitamin-D-Spiegel) von Veganern signifikant unter dem von Vegetariern und Gemischtköstlern, allerdings im Durchschnitt, gemessen an den derzeitigen Kriterien des Institute of Medicine, nicht im Bereich eines Mangels. Young, mit dessen Arbeit ich mich seit Jahren befasse, vertiefte sich in diese Thematik. Die Beschwerden beginnen bereits beim Säugling im dritten Lebensmonat. Dies sind oft die ersten Auswirkungen der Vitamin D Mangel Symptome. Ein Vitamin-D-Mangel könnte sich auch negativ auf die Gehirnentwicklung auswirken. Diese Eigenproduktion reicht in unseren Breitengraden jedoch häufig nicht aus. Besonders wichtig ist die ausreichende Vitamin-D-Zufuhr im Säuglingsalter. Die Unterschiede waren im Winter deutlich größer als im Sommer.29 Es ist also davon auszugehen, dass im Winter ein erheblicher Teil der Veganer einen Vitamin-D-Mangel aufwies. Vitamin-D-Mangel ist eine häufige Ursache für Probleme mit den Knochen. Der Körper kann es mit Hilfe von Sonnenlicht selbst bilden. In den meisten anderen Ländern wird mit der Nahrung kaum Vitamin D3 aufgenommen. Zu den deutlichen Unterschieden im Vitamin-D-Spiegel zwischen den Ernährungsgruppen könnten auch weitere, ernährungsunabhängige Faktoren (wie eventuell weniger Aufenthalt in der Sonne und häufigere Verwendung von Sonnenschutzmitteln bei den Veganern) beigetragen haben.

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Vitamin D Mangel Symptome
Vitamin D in Lebensmittel
Vitamin D Produkte können gerade im Winter sinnvoll sein. Vitamin D ist eigentlich gar kein Vitamin, sondern die Vorstufe eines Hormons. Dieser Vorgang scheint durch Vitamin D unterstützt zu werden (126). Die These der Kardiologen bestätigt die achtjährige Ludwigshafener Risikostudie. Wie viel Vitamin D der Körper braucht, ist umstritten. Vitamin D3 wird also aus historischen Gründen als Vitamin bezeichnet. Reichrath: Ein konkreter Zusammenhang konnte vor allem zu Darmkrebs nachgewiesen werden. Die Vorstufen des sogenannten Vitamin D werden aber vom Körper selbst hergestellt. Auch die Züricher Professorin Heike Bischoff-Ferrari weiß, dass Studien noch fehlen. Während manche Experten hohe Mengen für wichtig halten, sehen andere das kritisch. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat nun einen Wert veröffentlicht, mit dem die meisten Experten im In- und Ausland (etwa das Institute of Medicine der US-amerikanischen National Academy of Sciences) einverstanden sind: Danach gilt ein Spiegel von mehr als 30 Nanogramm pro Milliliter Blut als optimal, 20 bis 29 Nanogramm pro Milliliter werden als ausreichend angesehen. Bei 10 bis 19 Nanogramm pro Milliliter spricht man von einer Insuffizienz, also einem leichten Mangel, bei unter zwei Nanogramm pro Milliliter von einer Defizienz, also einem schweren Mangel. Besonders wichtig ist die ausreichende Vitamin-D-Zufuhr im Säuglingsalter. Vitamin-D-Mangel ist eine häufige Ursache für Probleme mit den Knochen. In zwei klinischen Studien unterstützte die Gabe von 1000-2000 I. Dagegen sind mehr als 150 Nanogramm pro Milliliter im Blut giftig und führen zu Nierensteinen und anderen Gesundheitsproblemen.